Freitag, 30. September 2016

Fehler


"Versuche, einen Fehler 
nicht zweimal zu machen."


Asyl für alles und jeden


"Es gibt eigentlich fast nichts, was den 
Asylanspruch zum Erlischen bringen 
würde. Sie können hier in Deutschland 
einen Menschen umbringen und haben 
trotzdem das Recht auf ein Asylverfahren."

Katja Scheidt,
Flüchtlingshelferin


 


Donnerstag, 29. September 2016

Recht auf Verschleierung


"In islamischen Ländern kämpfen Frauen 
um ihre Freiheit. Iranische Frauen zeigen 
sich unverschleiert in sozialen Netzwerken, 
ein hohes Risiko in einem Land, in dem der 
Kopftuchzwang rigoros durchgesetzt wird. 

In den letzten Wochen haben sie Unterstützung 
von mutigen Männern erhalten, die sich ihrer-
seits mit Kopftuch an der Seite ihrer unver-
schleierten Frauen zeigen. Diese Menschen 
riskieren Haft, um Freiheit einzufordern. 

Und was passiert hier bei uns in Europa? 
Hier treten gewählte Volksvertreter für 
das Recht ein, Frauen zu verschleiern!"

 


Mittwoch, 28. September 2016

Imad Karim an Frau Merkel



(Weiterleitung)


Liebe geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

bewusst habe ich die "persönliche Anrede" gewählt,
weil Sie gerade dabei sind, uns alles Persönliche
wegzunehmen. Ihr Land, das zu meinem Land wurde,
lehrte mich demokratisch zu denken und zu handeln,
aber vor allem, Sie, "die Oberen" konstruktiv zu kriti-
sieren und Ihnen, wenn nötig, gewaltfrei
Widerstand zu leisten.

Sie und Ich hatten einmal miteinander etwas beruflich
zu tun. Sie waren Bundesumweltministerin in der Re-
gierung Kohl, und ich drehte für den SWR (damals SDR)
Mitte der Neunziger einen Film über einen internationalen
Giftmüllskandal. Damals bat ich Sie um Ihr Statement, und
Sie gaben es mir informativ, bescheiden und sehr freundlich.

In jener Zeit war ich ein noch linksorientierter Mensch, wie
ich es als junger Student zuvor war. Schon in den Achtzigern
habe ich eifrig gegen die NATO-Politik (friedlich) demon-
striert. Später mit dem Altern und dem "Reifen" wurde ich
konservativer. Und als Sie kandidierten, unterstützte ich Sie
mit meiner Stimme und in vielen Diskussionen. Damals
trafen sich unsere politischen Wege! Sie, als aufstrebende
Politikerin, und ich, als unbedeutender "Deutscher"
mediterranischer Herkunft.

Heute trennen sich unsere politischen Wege!!! Denn Sie 
sind gerade dabei, den Islam in "meinem" Deutschland
fest zu installieren. Ein fataler Fehler!!!

Nein, Sie kennen weder den Islam, noch seine Gefahren.
Ich - als geborener Moslem - habe diese 'Religion", meine
einstige Religion, 30 Jahre studiert, in Arabisch studiert. Ich
wurde zufällig als Moslem geboren, habe meine Eltern nach
dem islamischen Ritual begraben und an deren Grab Suren
aus dem Koran gelesen. Ja ich kenne mich gut, sehr gut mit
dieser "Religion". Sie aber sicherlich nicht, denn ...

... würden Sie diese Ideologie, deren bis heute gewaltver-
herrlichenden und mit "Stolz" praktizierenden Zerstörungsdog-
men annähernd kennen, die real entstandenen Parallelge-
sellschaften und die "No-Go-Areas" näher erleben und die
täglichen Terrorisierungen und Einschüchterungen einiger
hier lebenden Muslime an der eigenen Haut spüren, würden
Sie nicht tun, was Sie gerade tun.

Als religionsfreier Mensch respektiere ich alle spirituellen
Wege des Menschen zu seiner "Gottheit". Diese spirituellen
Wege sehe ich als bunte Brücken die - wenn sie friedlich
sind - unser Leben farbiger machen, aber ...

... wenn aus der Brücke ein Tunnel wird, der mich und
andere zwingen will, in ihn unbedingt zu gehen, schreie
ich als Humanist: NEIN und tausendfach NEIN!
 
 Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, wollen nur "JA" hören.

Dieses Mal trennen sich unsere politischen Wege, und ich
bin nicht der Einzige, der "NEIN" sagt. Es sind viele und sie
werden mehr. Noch zu Ihrer Lebenszeit werden Sie zu
denen gehören, bitter gehören, die "NEIN" schreien wer-
den aber vielleicht wird es zu spät sein.

Imad Karim,
Ex-Moslem und Ja-Sager zum Leben

22. September 2015



Montag, 26. September 2016

die wichtigsten Tage



"Die beiden wichtigsten Tage Deines Lebens 
sind der Tag, an dem Du geboren wurdest, 
und der Tag, an dem Du herausfindest, warum."

Mark Twain

 


Sonntag, 25. September 2016

Lifetime



"A lifetime is not what is between
the moments of birth and death.
A lifetime is one moment
Between my two little breaths.
The present, the here, the now,
That's all the life I get.
I live each moment in full,
In kindness, in peace, without regret."

Chade Meng


Glücksfall


"Bedenke: Nicht zu bekommen, 
was man will, ist manchmal 


Samstag, 24. September 2016

Freiburger Deklaration


Gemeinsame Erklärung der Reformmuslime
in Deutschland, Österreich und der Schweiz

 
"Unwissenheit führt zu Angst, 
Angst führt zu Hass, und 
Hass führt zu Gewalt. Das 
ist eine einfache Gleichung."

Ibn Ruschd (1126 – 1198), 
muslimischer Philosoph und Arzt


Zur Erklärung:
http://freiburger-deklaration.info


Freitag, 23. September 2016

eine Vielzahl von Möglichkeiten



"Das Universum folgt keinem festen Plan. 
Sobald Sie eine Entscheidung treffen, 
arbeitet es damit. Es gibt kein Richtig und 
kein Falsch, nur eine Vielzahl von Möglich-
keiten, die sich mit jedem Gedanken, 
jedem Gefühl und jeder Tat verändern."

Deepak Chopra


 


Sich selbst finden


"Wer sich selbst gefunden hat, der kann 
nichts auf dieser Welt mehr verlieren."

Stefan Zweig


 



Donnerstag, 22. September 2016

Die neue Diktatur


"Unter Merkels Herrschaft, flankiert von 
den zujubelnden Medien, entsteht eine 
Diktatur des vorherrschenden Narrativs, 
von der keiner abweichen darf. Kritiker 
erleiden in Deutschland Stigmatisierungen."


Mittwoch, 21. September 2016

Die Realität wahrnehmen


"Allein die Entwicklung bei mir in meiner Heimat 
im Ruhrgebiet ist so erschütternd ... Wissen Sie, 
wie viele Rentner ich kenne, die 150 Euro über 
der Grundsicherung liegen? 

Und diese nehmen nun wahr: Jetzt kommen Men-
schen aus dem Nahen Osten, aus Nordafrika, 
ohne Pässe, hervorragend gekleidet, strotzgesund 
und bekommen das Rundum-Sorglos-Paket. 
Und das verstehen sie nicht. 

Es kommen Menschen aus den gewalttätigsten, 
frauenfeindlichsten und homophobsten Regionen, 
und wir denken, dass alles gut wird? Dass wir das 
schaffen? Also ich bitte Sie! Man muss doch 
die Realität wahrnehmen!"

Guido Reil 


Dienstag, 20. September 2016

Hope for All



"Dieser wichtige Film zeigt, was wir tun 
müssen, um diesen Planeten und all 
seine BewohnerInnen zu schützen."

Paul McCartney

 


Montag, 19. September 2016

Ausbeutung der Meere


"Über die Ausbeutung der Meere hat man 
bisher kaum einen Politiker sprechen hören. 
Umso besser, wenn sich der US-Außenminister 
John Kerry für dieses drängende Thema einsetzt.

Dieses Video fasst sein leidenschaftliches 
Interview mit ATTN zusammen."

 


Unbequem


"Es tut mir leid, wenn ich etwas 
unbequem geworden bin. Aber ich 
habe mich entschlossen, zu mir, meinen 
Gefühlen und meiner Meinung zu stehen."


Sonntag, 18. September 2016

Leuchtkraft


"Eine Kerze verliert 
nichts von ihrer Leuchtkraft, 
wenn man eine andere 
Kerze damit anzündet."


"Wir schaffen es nicht"


Flüchtlingshelferin Katja Schneidt 
betreut Flüchtlinge in Hessen

www.n24.de/fluechtlingshelferin

 


Samstag, 17. September 2016

Wahrheit - warum nicht einfach nur Wahrheit?



"Sogar die Lehrergewerkschaft hat es nun 
bemerkt: Wo Deutsche nur noch eine Minder-
heit sind, in Klassenzimmern und auf Schul-
höfen bestimmter Viertel, geht es ziemlich 
brutal zu; die Intoleranz trifft deutsche Mit-
schüler und Andersgläubige ...

Es war vor 6 Jahren, als dieser Beitrag in 
der Frankfurter Allgemeine Zeitung erschien. 

"Damals wurden die Probleme mit Moslems in 
deutschen Schulen noch offen angesprochen, 
heute ist das nicht mehr möglich. Die Selbst-
verleugnung und Migrantenheiligung geht so 
weit, dass sich Mädchen und Frauen oft nicht 
mal getrauen, sexuelle Belästigungen anzuzei-
gen, um nicht als Rassisten dazustehen. 

Ist Wahrheit neuerdings rechts, links oder 
rassistisch und nicht mehr einfach Wahrheit?"



Wahrheit - warum nicht einfach nur Wahrheit?



"Sogar die Lehrergewerkschaft hat es nun 
bemerkt: Wo Deutsche nur noch eine Minder-
heit sind, in Klassenzimmern und auf Schul-
höfen bestimmter Viertel, geht es ziemlich 
brutal zu; die Intoleranz trifft deutsche Mit-
schüler und Andersgläubige ...

Es war vor 6 Jahren, als dieser Beitrag in 
der Frankfurter Allgemeine Zeitung erschien. 

"Damals wurden die Probleme mit Moslems in 
deutschen Schulen noch offen angesprochen, 
heute ist das nicht mehr möglich. Die Selbst-
verleugnung und Migrantenheiligung geht so 
weit, dass sich Mädchen und Frauen oft nicht 
mal getrauen, sexuelle Belästigungen anzuzei-
gen, um nicht als Rassisten dazustehen. 

Ist Wahrheit neuerdings rechts, links oder 
rassistisch und nicht mehr einfach Wahrheit?"



Freitag, 16. September 2016

Tue ...


"Tue, was nötig ist."

auf einem Teebeutel-Etikett gelesen